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Eine 21 jaehrige Frau, die das Leben geniesst, viel erlebt, sich Gedanken um alles und jeden macht und viel zu oft ein bisschen viel zu schusselig ist. Auf der Suche nach einem Medizinstudienplatz und nach einem hoffentlich nicht zu kitschig, prinzhaften Traumprinzen. Geschichten ueber das ganz normale Leben, einer nicht ganz so normalen, jungen Frau.

Alter: 23
 



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Zu lange her? Eingerostet?

Ich muss mal eben am Rande erwähnen, dass es viel zu lange her ist, dass ich Sex hatte. Ich liebe Sex. Es macht Spaß und es macht glücklich und es ist eine wunderbare und natürliche Sache. Das Problem ist keinesfalls, dass ich niemanden finden würde. Ganz im Gegenteil. Ich würde wahnsinnig gerne einfach unbedeutende One Night Stands haben.. Die Jugend genießen, mir keine Gedanken machen. All meine Bedürfnisse voll ausleben. Überhaupt erstmal herausfinden, was meine Bedürfnisse sind. Ich gebe mir selbst aber nicht die Chance dazu. Ich bin sehr streng zu mir selbst. Versuche, aus einem unerfindlichen Grund eine perfekte Version meiner Selbst zu sein, die es nicht geben kann. Da sie an Maßstäben von vielen verschiedenen anderen Menschen gemessen ist. Dauernd versuche ich jeden um mich herum zufrieden zu stellen. Jedem zu gefallen, von jedem gemocht zu werden. Und selbst diese Einsicht ändert leider nichts an der Tatsache. Wie viel glücklicher ich wohl wäre, wenn ich einfach mal nicht nachdenken würde. Sobald ich das aber tue, falle ich mitten drin wieder in alte Muster zurück, belüge andere und mich selbst und versuche so, das getane nach außen hin, unschuldig und perfekt wirken zu lassen. Das ist noch viel anstrengender. Aber wie komme ich aus so einem Teufelskreis raus? Ist das dann genau das, was man "das wahre Selbst" nennt? Bin ich so ein unsicherer, manipulierbarer Mensch, oder stehe ich mir einfach selbst im Weg? Und wie zur verdammten Hölle, soll man man selbst sein, wenn man absolut keine Ahnung hat wie man selbst genau ist?
15.10.14 19:59


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Tada

Na das war ja mal wieder ein Tag. Mein schöner Arzt W. ist mir natürlich nicht über den Weg gelaufen. Das hätte dem ganzen ja noch einen leichten positiven Touch gegeben. So war es nur ein schmerzhafter Tag mit verrenktem Nacken und am Ende bin ich dann doch am Schmerztropf und beim Orthopäden gelandet. Aber dafür habe ich jetzt 2 Tage lang frei. Das ist doch auch mal was schönes. Am Wochenende hat W. Dienst. Es ist echt peinlich aber ich bin jetzt schon ein wenig nervös. Nicht, dass mein Gesicht wieder eine vorübergehende Emotionslähmung bekommt. Aber das wird schon. Immer schön positiv bleiben und vielleicht eeeeendlich mal lächeln. Ich habe mir vor kurzem ein Kuscheltier von meiner Mutter kaufen lassen. Seltsam? Kindisch? Schon möglich... ich bin 21 und wohne seit 2 Jahren nichtmehr zuhause. Sehe meine Mama nur ganz selten. Ich finde, dass ist eine absolut akzeptable Ausrede dafür, sich einmal kurz gehen zu lassen und wie ein kleines Kind zu benehmen. Er heißt Norbert und ist ein Faultier. Ziemlich cooler Kerl muss ich sagen. Ich muss unbedingt versuchen meine freien Tage nicht nur auf dem Sofa zu verbringen. Sport ist zwar nicht aber vielleicht ein schöner Spaziergang an der Spree entlang?
15.10.14 19:50


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